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Mein Hotel, das Villagio
le Dune,
gelegen im äußerstem Norden der Insel Sizilien, ca
13. km nördlich von Messina befindet es sich im kleinen Ort
Mortelle. Die Anlage besteht aus kleinen Bunggalows, die sich
nahtlos in eine Gratenanlage einbinden. Es ist sehr familienfreundlich
und bietet jedem genug Freiraum zum entspannen. Ich habe mich
hier sehr wohl gefühlt.
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Die Insel Sizilien
gelegen am Fuß des Stiefels Italiens ist Sizilien eine
sehr gebirgige Insel, die außer Sand und Sonne viel
mehr zu bieten hat. Sie ist ein eigenes kulturelles Zentrum
in Italien und bietet mit dem 3350m hohen Ätna viel Abwechslung
für jeden Besucher, der sich aufmacht die Insel zu erkunden.
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Messina
Messina ist eine interessamte Großstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten.
Neben dem Hafen, der einer der wichtigsten Verbindungen zwischen
Sizilien und dem "Stiefel" von Italien ist, hat man
von dieser Stadt einen Ausblick auf den Ätna, der wohl zweifellos
entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Stadt hatte. Durch
Ihre freundliche Art und den vielen Cafes und Restaurants wirkte
diese Stadt verträumt auf mich. Zahlreiche Kathedralen und
prächtige Gebäude runden das Bild der Stadt ab. Messina
ist heute eine moderne, pulsierende Metropole, die einen gewissen
Charme auf den Besucher ausstrahlt.
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Ätna
Der Ätna ist mit seinem 3350 m Höhe der höchste
aktive Vulkan Europas. Zu erreichen ist er über die Bergstation
Rifugio Sapienza, die Sowohl mit einem privat Pkw, als auch mit
einer geführten Tour zu erreichen ist. Nach einer überteuerten
Seilbahnfahrt auf 2500m kann man als Transprotmittel einen Jeep
bis zur Höhe von ca 2900m nehmen. Dort wird dem interessierten
Besucher eine gefürte Tour angeboten, die Ihn zum Silvesterkrater
führt. Einen sehr schönen Ausblick hat man auf die Hauptkrater,
die allerdings ausschließlich von Vulkanforschern erkundet
werden dürfen. Da der Ätna ein aktiver Vulkan ist, sind
mit dessen Besteigung einige Gefahren verbunden. Beim Anblick
der atemberaubenden Landschaft sollte niemand vergessen, daß
bei einem Vulkanausbruch Gefahren durch sogenannte Bomben, Giftgas
sowie Lava drohen, die schon vielen Unvorsichtigen das Leben gekostet
haben.
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Lipari
Diese Insel ist heute der lebendige Mittelpunkt der Liparischen
Inseln. Die Hälfte der 10.000 Bewohner dieser Insel leben
in der gleichnamigen Hauptstadt Lipari. Die Insel kann gut mit
einem Mietauto erkundet werden, da Sie über eine gut ausgebaute
Infrastruktur verfügt. Nördlich von Lipari liegt Canneto.
Im Norden der Insel hat man einen sehr schönen Ausblick
auf die Nachbarinsel Salina. Die Insel hat eine gute Fährverbindung,
sowohl nach Milazzo in Sizilien, als auch zu den anderen liparischen
Inseln.
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Vulkano
Die Schwefelbäder, sowie der Krater des Gran Cratere sind
für Touristen die anschaulichsten Zeichen aktiven Vulkanismus.
Auffallendstes Merkmal dieser Insel ist der typische Geruch nach
Schwefelwasserstoff, der einen auf der gesamten Insel begleitet.
Ein Bad in dem "Schwefelteich" der Insel soll sehr gesund
sein, allerdings haftet der Geruch noch tagelang an der Haut!
Der Aufstieg zum Krater des Gran Cratere ist in ca. einer Stunde
vom Hafen aus möglich.
Geologisch besteht die Insel aus 3 zusammengewachsenen Vulkanen,
die teilweise eingestürzt sind und dabei Calderas hinterlassen
haben. Es sind teilweise pyroklastische Ablagerungen und Lavaflüsse
zu finden. Der jüngste Ausbruch des Fossa fand nach einhundertjähriger
Pause 1888 bis 1890 statt. Der Vulkanello ,im äußersten
Norden der Insel, begann 183 vor der Zeitwende, die Wasseroberfläche
zu durchstoßen und wuchs im Laufe der Zeit mit dem Rest
der Insel zusammen.
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Stromboli
Der Inselvulkan Stromboli ist mit dem Schnellboot von Sizilien
in ca. 1,5 Stunden zu erreichen. Typisch für diesen Vulkan
ist seine Kegelform. Wegen seiner kontinuierlichen Ausbrüche,
seiner bei Tage in kurzen Abständen aufsteigenden Eruptionswolken
und der Nachts weithin sichtbaren Feuerfontänen wird er seit
Urzeiten als "Leuchtturm des Mittelmeers" bezeichnet.
Der Krater ist ein ovaler Kessel, der ca 200 m unterhalb des Gipfels
gelegen ist. Nach der Berggipfelseite wird dieser durch eine senkrechte
Wand abgegrenzt. Auf der Nordwestflanke geht der Krater in einen
breiten, glatten zur See abfallenden Hang über, der wegen
der hier häufig abrollenden Gesteinsbrocken auch "Sciara
del Fuoco" oder Feuerhalde bezeichnet wird. Fast alles Eruptivmaterial,
daß bei einem Ausbruch nicht in den Krater zurückfällt,
geht die "Sciara del Fuoco" hinab. Außerdem ist
sie eine günstige Ablaufbahn der von Zeit zu Zeit aus dem
Krater quellenden Lava. Möglicherweise ist diese Feuerhalde
durch abgleiten eines Teiles der Kraterwand entstanden.
Über den Mechanismus dieses sanften Vulkanismus ist viel
spekuliert wurden. Es ist zu vermuten, daß die Feuerhalde
ein Grund dieses sanften Vulkanismus ist. Sie führt die Förderprodukte
ständig ab, und sorgt somit dafür, daß es zu keinen
Verstopfungen des Kraters kommt, was zu heftigen explosiven Ausbrüchen
führen würde.
Bei meinen Besuch der Insel war ein neuer Riß in der Bergflanke
des Vulkans zu sehen, der ungefähr in 450 m Höhe über
dem Ort San Vinzenzo gelegen, weißen Rauch zu Tage förderte.
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Panarea
Die Insel Panarea ist die kleinste der Liparischen Inseln. Sie
ist mit dem Schnellboot in ca. einer Stunde von Sizilien aus zu
erreichen. Sie ist ca 3,4 Quadratkilometer groß, wobei die
die kleineren Inseln wie Basiluzzo, Dattilo, Bottaro, Spinnazola
und einige kleineren Cliffs zu Ihr gehören. Es wird vermutet,
daß Panarea zu einem alten Vulkan gehört, der bei der
letzten Eiszeit explodiert ist. Die kleinen Inselchen rund um
Panarea bilden wahrscheinlich den Rand dieses antiken Vulkans.
Von heute noch vorhandener Vulkanischer Aktivität zeugen
nicht zuletzt die heissen Quellen in der Nähe von Punta di
Peppe e'Maria und die Fumarolen bei Calcara.
Panarea ist von engen Straßen und Gässchen durchzogen,
wie Sie für die Eolischen Inseln typisch sind. Vom höchsten
Punkt der Insel (421 m über NN) hat man einen fantastischen
Überblick über das gesamte Archipel.
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